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Backstage mit Gina Workshops



Regina (Gina) ist Gründerin und Leiterin der Gina Workshops, einem Institut der Weiterbildung für Tanz & Tanzpädagogik in Hamburg. Sie organisiert seit 13 Jahren Tanzworkshops und Weiterbildungen mit internationalen Dozenten und so renommierten Leuten wie z. B. Julie Pecquet, CHAZZ, Marvin A. Smith, Tony Stone, GUS und Paul Haze zusammen.


Gina, Du warst selbst viele Jahre als Tanzpädagogin und Tänzerin tätig. Was hat Dich 1994 dazu veranlasst, Dein Institut zu gründen?

 Es führten mehrere Dinge dazu: Da war erst einmal der Wunsch, nach der Geburt meines ersten Kindes mehr Zeit zuhause zu verbringen und trotzdem zu arbeiten. Ich liebte aber meinen Beruf und das Tanzen sehr und hätte mir nicht vorstellen können, in eine ganz andere Branche zu gehen. Dann war da noch der Frust über die meiner Meinung nach ungenügende Ausbildungssituation in der deutschen Tanzszene. Ich hatte mich ja ein Jahr lang in New York weitergebildet und vermisste die tollen Lehrer und das hohe Niveau der Klassen dort.

Ich bin schon immer viel herumgereist, um überall an tollen Workshops und Ferientanzwochen teilzunehmen, da mir der Unterricht in Hamburg nie genügte. Ich wollte möglichst viele unterschiedliche, hochkarätige Lehrer mit ihren individuell sehr verschiedenen Stilen kennen lernen, ganz viel Input bekommen und bloß nicht in meinem eigenen Saft schmoren.

So habe ich die Vorzüge von Workshops kennen gelernt.

Ich habe dann hin und her überlegt, und irgendwann fiel der Groschen: Ich kann diese Wünsche alle miteinander verbinden, in dem ich mir ein Büro zu Hause einrichte, selbst Workshops organisiere, an eigenen Fortbildungskonzepten arbeite und meine Wunschdozenten und Lieblingsstile einfach zu mir nach Hamburg hole.

So habe ich meine eigenen Träume, Wünsche und Bedürfnisse mit, wie sich schnell herausstellte, einer echten Marktlücke kombiniert.


Was genau kann man sich unter einem Institut der Weiterbildung für Tanz & Tanzpädagogik vorstellen?


Es hieß ja nicht von Anfang an so, sondern lange Zeit nur „Gina Workshops“ allein ohne diesen Zusatz. Gina nach meinem Spitznamen und Workshops, weil ich Tanzworkshops organisierte.

Der große Bedarf an weiterführenden Fortbildungskonzepten für ausgebildete Tanzpädagogen, Sport- und Gymnastiklehrer sowie Tänzer wurde mir immer bewusster.

So fing ich erstmalig 2001 an, berufsbegleitende Weiterbildungen mit Zertifikat zu konzipieren und anzubieten. Die erste war die „World of HipHop“, denn HipHop als Unterrichtsstil befand sich in dieser Zeit noch total in den Kinderschuhen, und ich wollte eine Möglichkeit schaffen, diesen Stil vernünftig und gut unterrichten zu können. Natürlich musste dies nebenberuflich geschehen, bezahlbar sein, nicht zu lange dauern und sofort praktisch anwendbar sein.

Dieses zusätzliche Fortbildungsangebot ließ Gina Workshops wachsen und immer bekannter werden. Es kamen bald Teilnehmer aus ganz Deutschland. Seit 2001 habe ich elf verschiedene solcher Weiterbildungen angeboten und durchgeführt, vier für HipHop, eine für Commercial HipHop, zwei für Kindertanz, eine für Fosse Musical Style und drei für Choreographie/Komposition. Die Zwölfte beginnt im Mai für Ballettmethodik.

Ab und zu werde ich auch von Agenturen oder Choreographen wie z. B. CHAZZ International gebucht, Casting-Workshops zu organisieren. Mit CHAZZ, der für mich auch die Weiterbildung „World of Commercial HipHop“ leitete, haben wir Leute direkt aus meinen Workshops heraus gecastet für die Bravo Super Show und The Dome als Tänzer für Künstler wie die Hot Banditoz und Samy de Luxe.


Ist dein Angebot eher für professionelle Künstler oder auch für Anfänger? Du unterteilst Deine Workshops in Tanzseminare und Pädagogenseminare. Was bedeutet das? Was für Tanzstile werden bei Dir unterrichtet?

 Für Anfänger ist mein Angebot grundsätzlich überhaupt nicht geeignet! Dafür sind die Dozenten auch viel zu hochrangig, die wären vollkommen überqualifiziert, wenn sie Anfänger unterrichten sollten. Das Tempo und Niveau des Unterrichts ist viel zu hoch, da wären Anfänger total überfordert.

Es kommen vier verschiedene Gruppen von Leuten zu mir: 1. fertig ausgebildete Tanzpädagogen, Gymnastik- und Sportlehrer sowie Übungsleiter. 2. professionelle Tänzer und Ex-Tänzer 3. Tanz- und Tanzpädagogikstudenten und 4. sehr weit fortgeschrittene Amateurtänzer/Laien.

Mein Angebot ist den verschiedenen Bedürfnissen dieser Zielgruppen genau angepasst und dementsprechend unterteilt:
 Die Pädagogenseminare und berufsbegleitenden Weiterbildungen beinhalten in Theorie und Praxis Aspekte und Konzepte des Unterrichtens und Tanzens mit unterschiedlichsten Schwerpunkten. Das Ziel ist, sich methodisch, didaktisch und tänzerisch einen neuen Stil zu erarbeiten, den man in der eigenen Ausbildung gar nicht oder nur ungenügend hatte. Außerdem geht es darum, sich in einem Fach umfassende Kenntnisse und Qualifikationen anzueignen, um darin gut unterrichten zu können. Diese Kurse sind auch für Tänzer und Extänzer interessant, da hier ein gutes tänzerisches Niveau vorausgesetzt wird und die fehlenden pädagogischen Kenntnisse in praktischer Art und Weise vermittelt werden.

Die Tanzworkshops bestehen nur aus Praxis. Hier kommen alle auf die Kosten, die in kurzer Zeit viel Neues lernen, intensiv an ihrem Können arbeiten und gleich gesinnte Kollegen zum Austauschen treffen wollen. Tänzer, die Begeisterung dafür haben, sich neue Stile anzueignen, ihren Horizont zu erweitern, die sich für 3 oder 4 Stunden auf hohem Niveau richtig die Seele aus dem Leib tanzen wollen.

Ich mache umfangreiche Halbjahresprogramme und mein Angebot an Dozenten, Stilen und Konzepten wechselt immer. Ich versuche es so vielseitig und interessant wie möglich zu gestalten, so dass für jedes Bedürfnis etwas dabei ist.

Die für meine Teilnehmer wichtigsten Stile HipHop, Jazz, Ballett und Kindertanz für Pädagogen gibt es immer. Zusätzlich biete ich je nach Bedarf spezielle Seminare für Floor Barre, Pilates, Choreographie, Musical, Partnering, Tanzmedizin, Gyrokinesis, Yoga und vor kurzem sogar Bollywood Dance an. Seit 2006 gibt es zusätzlich zu den Wochenendangeboten auch eine Sommertanzwoche für Profis in Hamburg.


Hast Du so etwas wie eine Message, die Dich leitet? Wenn ja, wie lautet sie?

Ich finde es unglaublich wichtig, dass Tänzer und Tanzpädagogen sich ein stilistisch vielfältiges und technisch umfassendes Können aneignen. Da gibt die Tänzerszene in den U.S.A. eine echte Messlatte vor! Da tanzt Jane erst in der Company von Alvin Ailey, dann bei River Dance, danach im Musical Chicago und dann bei der Tour von Janet Jackson. Die rennen den ganzen Tag in die stilistisch völlig unterschiedlichen Trainingsklassen, investieren viel Geld für Unterricht, können dann natürlich jede Audition mitmachen und auch unter jedem Choreographen bestehen. Diese Art von Tänzern hat immer Arbeit!

Bei uns gibt es noch viele sehr spezialisierte Tänzer, die nur HipHop beherrschen oder nur Musical oder nur Ballett oder nur Tanztheater. Den Ansatz von You can dance fand ich da sehr gelungen. Ein vielseitiger Tänzer mit einem breiten Spektrum an Stilen wird aber nicht einfach so geboren, er fällt bewusst die Entscheidung, überall gut werden zu wollen und ist total ambitioniert, dies zu schaffen. Ich möchte mit meinem bewusst groß und vielfältig gestalteten Angebot einen Beitrag leisten, dabei unterstützen und helfen, dass es gelingt! Menschen neugierig machen, sich neues anzueignen, ehrgeizig und diszipliniert immer weiter an sich zu arbeiten, um viel zu erreichen. Die Investition in Fortbildungen zahlt sich immer aus.
 

Das Hamburger Institut gibt es ja nun schon seit 13 Jahren. Was war die schönste und was war die härteste Zeit für Dich?


Schwierig zu sagen, da vor allem die schönen Zeiten überwiegen.

Ich erinnere mich sehr gerne an die erste Weiterbildung für HipHop in 2001. Die ging über sieben Wochenenden und über einen Zeitraum von einem ganzen Jahr. Da lernt man die Leute schon intensiv kennen, denn ich bin ja immer anwesend beim Unterricht und gebe mich auch mit meinen Kenntnissen ein. Da waren so klasse Teilnehmer dabei, jeder für sich einzigartig, speziell und sehr talentiert. Viele von ihnen konnten danach im HipHop-Business richtig durchstarten. Darauf bin ich dann so stolz wie eine Mama auf ihre Kinder. Von manchen höre ich teilweise immer noch, was sie machen und wie es Ihnen so geht. Dieses Family-Gefühl liebe ich besonders an meinen Gina Workshops.

Ja, und die vielleicht härteste Zeit war 2000 die Umstellung von DM auf Euro. Da waren viele verunsichert und meine Teilnehmer investierten spürbar weniger Geld in Fortbildungen. Das hab ich dann teilweise recht extrem an den Teilnehmerzahlen gemerkt. Da hieß es für mich, Zähne zusammen beißen, positiv denken und durchhalten.

Da ich aber grundsätzlich ein Mensch mit viel Vertrauen in die Zukunft bin, habe ich mich nie wirklich durch solche Dinge entmutigen lassen. Es gehört einfach dazu, dass nicht immer alles glatt läuft und manchmal sind es gerade die Schwierigkeiten, die Dich dazu bringen, Dich weiterzuentwickeln, hilfreiche Veränderungen vorzunehmen und die Situation eigenhändig zu verbessern.  

Es kommen ja Besucher aus ganz Deutschland zu Deinen Kursen und zum HipHop Event jetzt im Februar sogar aus der Schweiz und Estland, da kannst Du schon sehr stolz drauf sein. Hast Du Deine selbst gesteckten Ziele nun schon ganz erreicht und bist Du zufrieden damit, wie es bisher gelaufen ist?

Ich bin ein sehr unruhiger Geist und habe den Drang, mich immer weiter zu entwickeln. Heute hab ich etwas erreicht und Erfolg damit, aber dann kommt auch sofort das nächste Ziel, das ich in Angriff nehme. Ich bin stetig auf der Suche nach etwas Neuem und gebe mich nie wirklich zufrieden. Es gibt natürlich eine bewährte Basis bei Gina Workshops, die bleibt bestehen, weil diese Grundlage einfach gut durchdacht, effektiv und erfolgreich ist. Aber darüber wurschtel ich rum, schaue nach rechts und links, was noch interessant sein könnte und orientiere mich immer wieder neu.

Der Tanzmarkt ist ja auch sehr schnelllebig und mein Job zeichnet sich nicht zu letzt dadurch aus, kreativ, flexibel und spontan zu sein, die Zeichen der Zeit zu analysieren, zu verstehen und darauf adäquat zu reagieren. Ich stecke mir meistens ein bis zwei neue Ziele und schaue, dass ich die dann erreiche. So bleibe ich nie stehen und es geht auch immer weiter mit den Gina Workshops.


Woher kommen Deine Kontakte zu den namhaften Dozenten?

Ich versuche, überall mit meinen Ohren, Augen und sämtlichen Fühlern zu sein, bin sehr neugierig, experimentier- und kontaktfreudig. Außerdem kenne ich mich gut im Internet aus, forsche und recherchiere wie ein Detektiv solange, bis ich die Informationen habe, die ich für einen Kontakt brauche.

Ich bekomme natürlich auch reguläre Bewerbungen von international tätigen Dozenten. Außerdem arbeite ich mit anderen Workshoporganisatoren zusammen. Wir vermitteln uns gerne gegenseitig die guten Leute. Ganz wichtig sind hier auch die Empfehlungen! Als Beispiel dafür: Marvin Smith arbeitet ja seit einigen Jahren regelmäßig für mich: Er hat mir erst Gus und dann Tony Stone ans Herz gelegt, zwei sehr gute Freunde und Kollegen von Marvin aus Los Angeles. So etwas sind echte Türöffner und Glücksfälle für mich. Vieles passiert also von selbst durch Mund zu Mund Propaganda und Weiter sagen. Auch von meinen Teilnehmern kommen oft Anregungen und Wünsche wie: „Lade doch mal X ein“ oder „mach doch mal den Y-stil“.

Am 17. und 18. Februar gibt es ein HipHop Event in Hamburg. Erzähl uns bitte davon.

 Ich veranstalte seit einigen Jahren regelmäßig zweimal im Jahr ein HipHop Event mit zwei bis drei international bekannten, sehr namhaften Tänzern, Starchoreographen und Künstler-Coaches. Marvin war z. B. schon fünf Mal mit dabei, weil er einfach tierisch beliebt bei den Leuten ist.

In den ersten Jahren war ich als HipHop- Event-Veranstalter noch ganz allein auf Wald und Flur. In der letzten Zeit boomt und floriert das Workshopgeschäft mit dem HipHop. Es kommen oft und regelmäßig die absoluten „Big names“ nach Deutschland.

Mein HipHop Event heißt „Bodies don’t lie“. Nachdem im September 2006 Marvin Smith, Tony Stone & Julie Pecquet dabei waren, habe ich jetzt für den Februar Renick Bernadina, Atilla und erneut die wundervolle Julie, die schon seit vielen Jahren regelmäßig für mich arbeitet, eingeladen.

Was Bodies don’t lie bei den Teilnehmern so beliebt macht ist nach meiner Einschätzung die ganz besonders entspannte, herzliche Atmosphäre, das professionelle Niveau und die Verbindung mit Castings von Eventagenturen, mit denen ich kooperiere. Diesmal ist es Braun Productions, Hamburg, die unter anderem Tänzer, die auch Akrobatik können (da haben wir wieder die Sache mit der Vielseitigkeit) für die CeBit-Messe im März sucht.

Es herrscht eine professionelle Atmosphäre von Gleichgesinnten, in der sich Profis wohl fühlen, da sie sicher sein können, nicht neben kichernden Teenagern zu stehen, die gerade mal 1/2 Jahr HipHop tanzen. Eine sehr konzentrierte Arbeits-Atmosphäre mit hohem Performance-Charakter umgibt die Klassen, ein Dozent macht beim anderen mit, es wird gefeiert, geklatscht und viel gelacht. Hier trifft sich die Szene!

Die Kurse werden in der Teilnehmerzahl von mir begrenzt und bewusst kleiner gehalten, denn ich mag keine Massenveranstaltungen, wo der Lehrer mit Mikro auf der Bühne steht. Es soll wirklich jeder genug Platz zum Tanzen haben und gut sehen können.

Es gibt bei mir verschiedene Ticketangebote je nach Ausdauer und Geldbeutel. Meine Klassen sind in zwei Levels unterteilt, wobei leichter-mittel schon ein sehr gutes Niveau bedeutet und auch dort schon viele Profitänzer mitmachen.


Auf Deiner Internetseite steht, dass Du eine umfangreiche Coachingausbildung hast. Was kann man sich darunter vorstellen und was hat das mit Deinem Tanzinstitut zu tun?

Ich habe seit 2002 zwei berufsbegleitende Ausbildungen für Coaching gemacht. Die zweite als Systemaufsteller hat insgesamt zwei Jahre gedauert und ist im März beendet. Danach möchte ich mehr als bisher als Coach arbeiten und dies auch zusätzlich in mein Tanzinstitut integrieren.

Psychologie hat mich schon immer sehr interessiert. Es begann damit, dass ich selbst einige Probleme und viele Tanzunfälle hatte, wodurch ich nicht erreichen konnte, was ich eigentlich wollte.
Während der Workshops und Weiterbildungen konnte ich oft beobachten, dass Teilnehmer sich selbst blockierten und ihr volles Potential dadurch einfach nicht entwickelten. Sie wollten zwar gerne, konnten aber aus oft unerfindlichem Grunde nicht.

Es hat mich sehr interessiert, was hinter all dem steckt. Wie kommen selbst behindernde Überzeugungen, Ängste, Blockaden und Begrenzungen zustande und wie spiegeln sich diese negativen Vorstellungen dann im Leben wieder? Fasziniert bin ich davon, wie leicht solche Selbstsabotagen erst erkannt, dann aufgelöst und schließlich in etwas Hilfreiches umgewandelt werden können. Und wenn das passiert, ist plötzlich alles ganz leicht und geht wie von selbst.

Unter anderem damit beschäftige ich mich seit 5 Jahren sehr intensiv und möchte es nun zunehmend in meine Arbeit der Gina Workshops einfließen lassen. Am liebsten würde ich mit Künstlern und Tanzpädagogen arbeiten, damit diese ihr volles Potential und all ihre Ziele erreichen können. Künstler-Coaching wird ja bisher schwerpunktmäßig eher performancetechnisch angeboten. Ich würde dies gerne auf den persönlichen, psychologischen Bereich ausweiten, weil das eine vom anderen untrennbar ist. Wer sich dafür interessiert, kann mich übrigens gerne persönlich ansprechen.


Was ist deine Meinung zu StagePool?

Ich finde es sehr beeindruckend, was Stage Pool auf die Beine gestellt hat. Hier wird Künstlern eines der Hauptprobleme des Business abgenommen: Wie komme ich an Arbeit, wo finde ich Auditions und Castings, die zu meinem Können und Aussehen passen. Wenn ich einen Tänzer treffe, der Stage Pool zwar kennt aber dort noch nicht Mitglied ist, kann ich das immer kaum fassen. Auf so einen tollen Service kann ein Künstler doch nicht wirklich verzichten, denn wenn man das alles ganz alleine schaffen sollte, ojeh... Also meine Empfehlung: Jeder Künstler sagt an alle Kollegen weiter, was Stage Pool leistet und mit wieviel Erfolg dies für den Einzelnen verbunden ist. Und ich werde bei meinen Events fleißig und sehr gerne Eure Flyer verteilen, um Eure Arbeit und damit natürlich auch die der Künstler zu unterstützen!


 

 

 

 

 

 

 

 

Gina, vielen Dank für das interessante Gespräch.


Euch vielen Dank dafür, dass ich zu diesem Interview eingeladen wurde.

Detaillierte Infos zum Gesamtangebot der Workshops und Events gibt es unter www.ginaworkshops.de







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